Corona-Management in der PHYTEC

von | 05.10.2020 | Corona

Als im Januar 2020 die ersten Infos von unseren asiatischen Partnern zu einem neuen Virus bei uns eintrafen, ahnte niemand, was da gerade auf uns zurollt. Noch im Februar fand die embedded world in Nürnberg statt: Obwohl man hier schon die ersten Auswirkungen des Virus spüren konnte. Die für PHYTEC wichtigen Lieferzeiten aus Asien erhöhten sich zu diesem Zeitpunkt bereits. Nach und nach kamen immer mehr Herausforderungen auf PHYTEC zu.

Jetzt, ein Jahr nach Beginn der weltweiten Pandemie ist unser Umgang mit der Situation routinierter geworden – aber vieles hat sich verändert. In der PHYTEC haben wir im März eine Corona Task Force gegründet und sprechen seitdem dort regelmäßig alle notwendigen Maßnahmen ab. Diese werden dann entweder direkt oder nach Rücksprache mit dem Lenkungskreis des Unternehmens umgesetzt. Beispielsweise haben wir durch eine Kombination von Homeoffice-Lösungen und einer Umorganisation in den Büroräumen mehr Platz für die Mitarbeiter geschaffen, die nicht ohne weiteres mit dem Laptop zu Hause arbeiten können. Dies betrifft die Hardwareentwickler, aber natürlich insbesondere die Mitarbeiter in der Produktion. Offene Gespräche mit Mitarbeitern, die Risikogruppen angehören, haben zu individuellen Lösungen geführt.

Schon bevor das RKI empfohlen hat, Kontakte nachzuverfolgen und Cluster zu erkennen, haben wir mit der Task Force eine Übersicht der Kontaktpersonen geführt und konnten auch durch die Nutzung unserer innovativen distancer-Lösung im eigenen Haus effizient und ohne große Einbußen durch die Pandemie steuern.

Neue Wege der Zusammenarbeit

Und natürlich Video-Conferencing. Zufälligerweise waren wir zum Jahreswechsel auf eine damals noch ziemlich unbekannte Lösung namens zoom umgestiegen, die uns von unserem Büro in Seattle empfohlen worden war – goldrichtig, wie sich herausgestellt hat. Die technische Infrastruktur des damals noch recht überschaubaren Start-Ups hat standgehalten und wir konnten viele Meetings in den digitalen Raum verlegen. Sie gehören heute zum täglichen Business. Auch diesen Artikel schreibe ich zwischen zwei Sessions einer Online-Konferenz, der IT-Trans, einer Messe für digitalgestützte Mobilitätslösungen. Wir sind uns sicher, dass diese Praxis der digitalen Zusammenarbeit noch über die Pandemie hinaus zur Reduktion von Dienstreisen beitragen wird.

 Wir bei PHYTEC sind auf jeden Fall weiterhin neugierig und bleiben mit pfiffigen Lösungen am Ball.

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